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Zukunft der Pflege

Kempten, 22. August 2018: Über die Zukunft der Pflege, des Rettungsdienstes und der Kinderbetreuung unterhielten sich der Allgäuer Abgeordnete und Landtagskandidat Thomas Gehring sowie die Landtagskandidatin der Grünen, Erna-Kathrein Groll zusammen mit den Verantwortlichen der Johanniter, Markus Adler (Regionalvorstand) und Robert Gast (Dienststellenleiter Kempten).

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Danke für Erwachsenen-Bildungsgesetz

Lindau, 21. August 2018: zu Besuch an der VHS in Lindau. „Bildung darf niemals aufhören!“, bekräftigte der Landtagsabgeordnete Thomas Gehring bei seinem Besuch, gemeinsam mit der Landtagskandidatin der Grünen, Erna-Kathrein Groll. Horst Lischinski, Leiter der VHS und Vorsitzender des BVV-Schwabens, bedankte sich für die Unterstützung Gehrings beim Erwachsenenbildungsgesetz. „Ein Schwerpunkt der Arbeit waren Integrationskurse“, wie die stellvertretende Leiterin Lea Gottschick erörterte.

Das Sprachrohr der Grünen

Kempten, 18. August 2018: Als "Sprachrohr der Grünen" im Bayerischen Landtag wird der Allgäuer Abgeornete Thomas Gehring von der Allgäuer Zeitung in einem aktuellen Bericht betitelt. Grund: über 400 Reden hat Gehring in der letzten Legislaturperiode für die Grünen im Plenum gehalten, eine Anzahl, die nur wenige andere Politiker*innen vorweisen können.

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Schwimmbadförderung schnellstmöglich auf den Weg bringen

München, 3. August 2018: Thomas Gehring sieht reinen Wahlkampfaktionismus in Aigners Ankündigung, Freibäder retten zu wollen.

Die gestrige Ankündigung der CSU-Bauministerin, Ilse Aigner, Freibäder retten zu wollen kommentiert der bildungspolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Thomas Gehring:

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Sozialen Wohnungsbau im Allgäu stärken

Sonthofen, 2. August 2018, Pressemitteilung: „Die Gründung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft knapp vor der Landtagswahl durch Ministerpräsident Söder war unnötig“, so der Allgäuer Landtagsabgeordnete Thomas Gehring. Um schnell den sozialen Wohnungsbau zu fördern, sei es besser auf die bestehenden kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen, wie das SWW zu setzen, denn „mit mehr staatlicher Förderung können diese vor Ort schneller bezahlbare Wohnungen bauen.“

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