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Handynutzung an Schulen erlauben

München, 5. Juni 2018: Thomas Gehring erwartet Zustimmung der CSU zum grünen Gesetzentwurf im Plenum am Mittwoch, 6. Juni 2018

„Die Schulen sollen – gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern – selbst entscheiden, wie die Handynutzung auf ihrem Schulgelände geregelt wird und wie sie das Potential der digitalen Medien im Unterricht nutzen“, fordert der bildungspolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Thomas Gehring, mit einem Grünen Gesetzentwurf, der vorsieht, das landesweit bestehende Handyverbot aufzuheben. „Es braucht unterschiedliche Regelungen, denn es spielt eine Rolle, ob es um Grundschulen, weiterführende Schulen oder berufliche Schulen geht. Und dafür braucht es eine Gesetzesänderung.“

Thomas Gehring ist erfreut, dass das Kultusministerium unter Minister Sibler das Generalverbot der Handynutzung an Schulen aufgegeben hat. „Wie der Runde Tisch aus Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und Eltern gezeigt hat, sind alle für schulinterne Regelungen. Wenn wir jetzt handeln, kann das neue Schuljahr 2018/19 digitalisiert beginnen. Ich erwarte, dass die CSU unserem Gesetzesentwurf zustimmt.“

Den Grünen Gesetzentwurf finden Sie als PDF hier: Gesetzentwurf zur Handynutzung!

„Ein leerer Bauch studiert nicht gern“

München, 14. Mai 2018: gemeinsam mit seiner Landtagskollegin Gisela Sengl stellte der Abgeordnete Thomas Gehring in einer Pressekonferenz den Grünen Gesetzentwurf zur Mittagverpflegung an Schulen vor. Die Landtags-Grünen fordern gesetzlich verankerte kostenfreie Mittagsverpflegung an allen bayerischen Schulen.

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Bildungspolitik: Was jetzt dringend getan werden muss

6. April 2018:

Der neue Kultusminister Bernd Sibler hat nur noch wenig Zeit, um in der Bildungspolitik etwas zu erreichen. Doch das neue Schuljahr 2018/19 wartet nicht auf neue Minister. Jetzt müssen die drängenden Aufgaben in Angriff genommen werden, damit das Schuljahr im Herbst ohne Chaos beginnen kann. Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Thomas Gehring deshalb sechs Hausaufgaben benannt, die jetzt erledigt werden müssen.

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Aus für die Liftverbindung am Riedberger Horn

6. April 2018:

„Das ist ein Erfolg für das Allgäu und für alle, die in den letzten Jahren gegen den Liftbau am Riedberger Horn protestiert haben. Vor allem der starke Protest vor Ort hat den Ausschlag gegeben“ erklärte der Allgäuer Landtagsabgeordnete Thomas Gehring zur heutigen Aussage, dass die Verbindungsbahn am Riedberger Horn für die nächsten 10 Jahre vom Tisch ist. Thomas Gehring deutet den Sinneswandel des neuen Ministerpräsidenten so: „Söder will jetzt alle schwierigen Themen vor der Wahl abräumen“.

Der Grüne Abgeordnete Ulli Leiner erinnert daran, dass bis vor kurzem die CSU-Mehrheit im Landtag noch mit dem Kopf durch die Wand wollte. „Insbesondere die regionalen CSU Abgeordneten hatten den Liftbetreibern und den Bürgermeistern von Balderschwang und Obermaiselstein gegen jede Vernunft viele Jahre die Hoffnung gemacht, dass die Verbindungsbahn gebaut werden kann.“ Auch Landrat Klotz hatte sich bei einer Anhörung im Landtag öffentlich für die Skischaukel ausgesprochen. Thomas Gehring bezeichnete es als schweren politischen Fehler, dass der Alpenplan, das Herzstück des Alpenschutzes, geändert worden sei. „Die negative Wirkung über das Allgäu hinaus ist enorm.“
Gegen diese Änderung hatten sich die Grünen Allgäuer Abgeordneten auf parlamentarischer Ebene massiv eingesetzt. „Wir danken allen, die Ihre Zeit und Kraft zum Erhalt der Allgäuer Alpenlandschaft eingesetzt haben“, so Ulli Leiner. Der Dank gilt besonders dem Grünen Kreisverband, dem Freundeskreises Riedberger Horn sowie den Naturschutzverbänden. Hier zeigt sich, dass sich bürgerschaftliches Engagement lohnt!