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Thomas Gehring zu Modellregionen am Beispiel von Tübingen

„Mit der Modellregion am Beispiel von Tübingen hat Söder wieder mal eine Idee angekündigt, auf die schon viele Gemeinden aufspringen, ohne dass das Gesundheitsministerium weiß, wie dieser Vorschlag umzusetzen ist,“ ärgert sich der Allgäuer grüne Abgeordnete Thomas Gehring.

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Positionspapier Präsenzunterricht

München, 23. März 2021: gemeinsam mit dem Bildungsteam der GRÜNEN im Bayerischen Landtag legte Thomas Gehring ein Positionspapier vor, wie flächendeckender Präsenzunterricht an allen Schulen möglichst dauerhaft aufrechterhalten werden kann.

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#einLichtderErinnerung

München, 23. März 2021: Heute wurde im Bayerischen Landtag der an und mit Corona Verstorbenen gedacht. Die täglichen Meldungen des RKI über Inzidenzen und Statistiken verleiten dazu, das zu vergessen, was hinter diesen ganzen Zahlen steht: viele verstorbene Menschenleben. Gesichter, Schicksale, enttäuschte Hoffnungen, trauernde Angehörige. Ich bin froh, dass das Präsidium des Landtags die Anregung von uns GRÜNEN zu dieser Gedenkfeier aufgegriffen hat. 

 

Tarifdschungel im Allgäu durch Verkehrsverbund beenden

Kempten/Oberallgäu/Westallgäu, 16.03.2021, „Wir brauchen im Allgäu dringend einen Verkehrsverbund in kommunaler Trägerschaft mit einer Kofinanzierung durch das Land,“ fordert der Grüne Landtagsabgeordnete Thomas Gehring. Die Mobilitätswende sei eine der Grundvoraussetzungen für effektiven Klimaschutz. „Bürgerinnen und Bürger werden auf das Auto nur verzichten, wenn sie mit Bus und Bahn bequem von A nach B gelangen können, und zwar mit einem einzigen Ticket, das für alle Verkehrsmittel gilt, die man auf seinem Weg nutzen möchte,“ ist der Allgäuer Abgeordnete überzeugt. „Der Nahverkehr im Allgäu gleicht derzeit einem Flickenteppich“, erklärt Gehring. Der Zustand der ÖPNV im Allgäu sei nicht einmal ansatzweise geeignet, die Verkehrswende zu unterstützen. Die Grünen fordern ein stärkeres Engagement der Staatsregierung für den ÖPNV in den ländlichen Regionen.
„Der Freistaat darf Kommunen und Landkreise nicht im Regen stehen lassen und muss sich sehr viel stärker engagieren, um durch Kofinanzierung und Koordination die Verbünde dauerhaft zu fördern“, so Gehring.
Die Grünen im Bayerischen Landtag haben ein detailliertes Konzept für flächendeckende Verkehrsverbünde in Bayern beschlossen. Titel: „Bus und Bahn einfach machen.“

Elektrifizierung der Allgäuer Bahnstrecken

Immenstadt, 04.03.2021, „Wir brauchen mehr politischen Druck aus der Region für eine Elektrifizierung der Bahn im Allgäu, erklärt der Grüne Landtagsabgeordnete Thomas Gehring und ergänzt: „Wir müssen endlich einen Weg raus aus dem Dieselloch finden, schon allein wegen der Klimakrise und für die Weiterentwicklung als nachhaltige Tourismusregion.“
Auch wenn gegenwärtig vom Bund in Sachen Elektrifizierung wenig Initiative komme, so sei es umso wichtiger, so Gehring, dass wir im Allgäu über die Parteigrenzen hinweg gemeinsam eine Strategie verfolgen, so dass nach den ersten Schritten hin zu einer Elektrifizierung der Strecke Kempten – Ulm weitere Schritte für den Ausbau im ganzen Allgäu folgen.
Die bayerische Staatsregierung sei hier weiter als der Bund und habe in ihrer Antwort auf seine schriftliche Anfrage die weiteren Schritte aufgezeigt. So habe der Freistaat die Strecke Augsburg- Buchloe beim Bund angemeldet und die bayerische Verkehrsministerin sehe auch die Notwendigkeit, die Strecke Kempten - Oberstdorf zu elektrifizieren.
Gehring: „Wenn wir dann auch batteriegetriebene Lokomotiven, die unter Fahrdraht wieder aufgeladen werden, einsetzen, dann kann eine volle Elektrifizierung des Allgäus gelingen.“ So könne der Zug von Buchloe nach Kempten und von Immenstadt nach Hergatz mit Batterieantrieb fahren, weil er zwischen Kempten und Immenstadt unter Fahrdraht wieder aufgeladen werde.
„Wenn wir mehr Verkehr auf die Schiene bringen und mehr durchgehende Züge für Touristen ins Allgäu realisieren wollen, dann brauchen wir eine klare Elektrifizierungsstrategie und starken Druck Richtung Berlin“, so Gehring, der den Pessimismus vieler im Allgäu nicht teilt: „Immerhin werden wir nach der Bundestagswahl einen anderen Verkehrsminister und andere Mehrheiten im Bundestag haben.“
Ein Modellprojekt Wasserstoff sei für die Verkehrsprobleme im Allgäu keine Lösung. „Wir müssen aufpassen, dass wir im Allgäu uns nicht wieder einmal verzetteln, statt endlich einmal strategisch gut aufgestellt zu sein“, so Gehring.