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Modernes Konzept für generationenübergreifendes Wohnen

Kempten, 19. August 2020, Besuch im Margaretha- und Josephinen-Stift. Begleitet von Kemptens Dritter Bürgermeisterin Erna-Kathrein Groll sowie deren Stadtratskollegin Barbara Haggenmüller informierten Kuratoriumsvorsitzender Jürgen Baunach und Geschäftsführer Daniel Huck über dieinhaltliche Neuausrichtung der Einrichtung am Adenauerring. Während eines fast zweistündigen Rundgangs im Haus wurden im ausführlichen Gespräch die wesentlichen Bausteine des neuen Mehrgenerationenwohnens erläutert. Der Allgäuer Abgeordnete Thomas Gehring zeigte sich insbesondere von der Wohnund Lebensqualität im Betreuten Wohnen beeindruckt, nachdem er ein Appartement und die Gemeinschaftsbereiche besichtigt hatte. Unter den Anwesenden herrschte Einigkeit, dass gerade das Wohnen im Alter in den eigenen vier Wänden, kombiniert mit dem Leben in einer starken generationsübergreifenden Gemeinschaft, wieder ein Zukunftsmodell werden muss – ganz im Sinne der guten alten Zeit, als sich noch mehrere Familiengenerationen ein Haus teilten und gegenseitig füreinander da waren.

Unabhängig davon wurde die Wichtigkeit von spezialisierten Pflegeinrichtungen und die Dringlichkeit einer ausreichend und angemessen finanzierten Pflege herausgestellt. Bei einer Runde im weitläufigen Margaretha- und Josephinen-Park, stellte Daniel Huck auch die ökologischen Ziele des Projekts vor, die ebenfalls zum neuen Konzept dieses modernen Modells des Generationenwohnens gehört.

 


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